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DAX-Sentiment Märkte

DAX-Sentiment vom 4. März 2020

am
4. März 2020

Die Angst vor den weltweiten ökonomischen Folgen der Corona-Virus-Epidemie hat seit der vergangenen Stimmungserhebung dafür gesorgt, dass die Aktienmärkte jenseits und diesseits des Atlantiks einen massiven Abverkauf hinnehmen mussten. Aber es waren nicht nur die massiven Kurseinbrüche an den Aktienmärkten (hierzulande von zeitweise mehr als 2000 DAX-Zählern seit dem…


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Dollar am Morgen Märkte

Von Leitzinsen und Lieferketten

am
4. März 2020
Eigentlich klang es enttäuschend, als die G-7-Finanzminister und Notenbanker im Anschluss an ihre Telefonkonferenz gestern nicht mehr als das Versprechen abgaben, sie würden alles Erdenkliche tun, um den durch das Covid-19 Virus bedrohten globalen Handel und das Wachstum zu unterstützen. Das klang schon eher phrasenhaft, denn die Finanzmarktteilnehmer hatten sicherlich mehr als irgendwelche leeren Absichtserklärungen erwartet. Vor allem die Idee einer konzertierten Aktion ließ sich wohl nicht durchsetzen. Aber: Erstaunlicherweise reagierten die Aktienmärkte zunächst überhaupt nicht. Und es ist wohl einzig der US-Notenbank zu verdanken, dass die Telefonkonferenz der G-7 im Nachhinein zumindest mit etwas Leben gefüllt wurde...


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Dollar am Morgen

Conference-Call-Erwartungen

am
3. März 2020
Nun steht sie also heute oder morgen an, die Telefonkonferenz der G7-Finanzminister und Notenbanker. Eine Konferenz, an deren Ende Versprechen stehen sollen. Zum einen eine konzertierte Aktion, wie es der französische Finanzminister Bruno le Maire gestern ankündigte. Darüber hinaus erwarten die Händler die Ankündigung einer koordinierten Zinssenkungsrunde der Zentralbanken. Zwischenzeitlich preisten die Finanzmärkte bereits eine Zinssenkung der EZB von 20 Basispunkten in der kommenden Woche ein, die Bank of England wird mit einer impliziten Wahrscheinlichkeit von 63 Prozent (vgl. CME BoEWatch-Tool) den Leitzins...


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Dollar am Morgen Märkte

Im Krisenmodus

am
2. März 2020
Wie sinnlos derzeit die Prognosen ökonomischer Daten sind, zeigte sich, als in der Nacht zum Samstag die offiziellen Einkaufsmanagerindices für China publiziert wurden. Dass diese schrecklich ausfallen würden, war ohnehin klar. Und es mag bestenfalls einer Erwähnung wert sein, dass der Index mit einem Wert von 35,7 für Februar genauso massiv unter der Median-Prognose der Ökonomen lag wie derjenige für die Dienstleister mit 29,6. Zahlen, so schlimm wie noch nie. Zahlen, die aber auch etwas verraten, was wir schon längst gewusst haben:...


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Dollar am Morgen Märkte

Ein bemerkenswert starker Euro

am
28. Februar 2020
„Eigentlich bin ich langfristig von der Aktienanlage überzeugt, sie ist alternativlos“, habe ich immer noch im Ohr. Trotz des Corona-Virus, dessen Existenz schon vor Wochen bekannt war. Aber jetzt plötzlich kurzfristig verkaufen, weil die Akteure vielerorts in Panik verfallen sind? Ist das, was noch vor etwas mehr als einer Woche gegolten hat, plötzlich nicht mehr richtig?
Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

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