<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Es gibt keine Gerechtigkeit	</title>
	<atom:link href="https://www.joachim-goldberg.com/es-gibt-keine-gerechtigkeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.joachim-goldberg.com/es-gibt-keine-gerechtigkeit/</link>
	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Jun 2013 12:40:01 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: KKH		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/es-gibt-keine-gerechtigkeit/#comment-509</link>

		<dc:creator><![CDATA[KKH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 12:40:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blognition.de/?p=5945#comment-509</guid>

					<description><![CDATA[Zypern hat die &quot;100.000 Euro&quot; Regel eingeschaltet um die notwendigen Gelder zu bekommen. Erstaunlich ist, dass bei Griechenland die &quot;Hilfe&quot; seitens Troika anders aussah. Es ist schade, dass Leute die solange ihr erspartes, versteuertes auf dem Bankkonto gelegenes Geld nochmals versteuert mussten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zypern hat die &#8222;100.000 Euro&#8220; Regel eingeschaltet um die notwendigen Gelder zu bekommen. Erstaunlich ist, dass bei Griechenland die &#8222;Hilfe&#8220; seitens Troika anders aussah. Es ist schade, dass Leute die solange ihr erspartes, versteuertes auf dem Bankkonto gelegenes Geld nochmals versteuert mussten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kleine Presseschau vom 28. März 2013 &#124; Die Börsenblogger		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/es-gibt-keine-gerechtigkeit/#comment-508</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kleine Presseschau vom 28. März 2013 &#124; Die Börsenblogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 12:29:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blognition.de/?p=5945#comment-508</guid>

					<description><![CDATA[[...] Joachim Goldberg: Es gibt keine Gerechtigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Joachim Goldberg: Es gibt keine Gerechtigkeit [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ClaudiaBerlin		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/es-gibt-keine-gerechtigkeit/#comment-507</link>

		<dc:creator><![CDATA[ClaudiaBerlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 10:46:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blognition.de/?p=5945#comment-507</guid>

					<description><![CDATA[Endlich mal jemand, der diesen &quot;Kritik-Wettlauf&quot; kritisiert, der oft wirkt, als wünschten sich die Kommentatoren den Bankrun und jegliches Chaos herbei, das sie so plastisch an die Wand malen - während die normalen Menschen in DE zum Glück recht gelassen bleiben.

Unter einer kleinen Presse-Schau mit Reaktionen auf die Zypern-&quot;Rettung&quot;, die ich in meinem Blog zusammen gestellt hatte, argumentiert nun eine Leserin mal in die andere Richtung: Haben sich nicht viele gewünscht, dass das PRIMAT DER POLITIK in dem ganzen Finanz-Casino mal wieder deutlicher würde? Und ist es nicht genau das, was hier mittels des Haircut an den Zypern-Konten der gesamten Finanzwelt ins Bewusstsein gehoben wurde? (der ganze Text hier: http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2013/03/25/kleine-presse-und-blogschau-zur-zypern-rettung/#comment-19737).

Auch Staaten können nur Geld ausgeben und mit Geld bürgen, für das letztlich ihre Steuerzahler gerade stehen. Und es war ja mittlerweile überdeutlich, dass weitere &quot;Rettungen&quot; allein mit Steuermitteln von der Mehrheit der Bürger nicht mehr gutgeheißen wurden. 

Dennoch ist es sicherlich für manche eine ungerechte Härte, wenn eine gesetzeskonform angelegte Geldsumme, die man für “sicher” hielt, auf einmal zur Bankenrettung heran gezogen wird. Risiko-Abwägungen waren ja bisher Sache von Investoren in Aktien und Anleihen, nicht von jenen, die einfach Geld auf einem Konto ablegten. Andrerseits kann man wiederum sagen: Wer in einem Niedrigzins-Umfeld bei Banken Zinsen &#062;4% kassierte, musste eigentlich wissen, dass dieser Zinsgewinn nur mittels riskaner Spekulationen zustande kommen konnte – wozu auch die seit Jahren leider üblich gewordene Spekulation auf Rettung durch den Steuerzahler gehört.

Letztere ist jetzt wohl etwas eingedämmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal jemand, der diesen &#8222;Kritik-Wettlauf&#8220; kritisiert, der oft wirkt, als wünschten sich die Kommentatoren den Bankrun und jegliches Chaos herbei, das sie so plastisch an die Wand malen &#8211; während die normalen Menschen in DE zum Glück recht gelassen bleiben.</p>
<p>Unter einer kleinen Presse-Schau mit Reaktionen auf die Zypern-&#8222;Rettung&#8220;, die ich in meinem Blog zusammen gestellt hatte, argumentiert nun eine Leserin mal in die andere Richtung: Haben sich nicht viele gewünscht, dass das PRIMAT DER POLITIK in dem ganzen Finanz-Casino mal wieder deutlicher würde? Und ist es nicht genau das, was hier mittels des Haircut an den Zypern-Konten der gesamten Finanzwelt ins Bewusstsein gehoben wurde? (der ganze Text hier: <a href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2013/03/25/kleine-presse-und-blogschau-zur-zypern-rettung/#comment-19737" rel="nofollow ugc">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2013/03/25/kleine-presse-und-blogschau-zur-zypern-rettung/#comment-19737</a>).</p>
<p>Auch Staaten können nur Geld ausgeben und mit Geld bürgen, für das letztlich ihre Steuerzahler gerade stehen. Und es war ja mittlerweile überdeutlich, dass weitere &#8222;Rettungen&#8220; allein mit Steuermitteln von der Mehrheit der Bürger nicht mehr gutgeheißen wurden. </p>
<p>Dennoch ist es sicherlich für manche eine ungerechte Härte, wenn eine gesetzeskonform angelegte Geldsumme, die man für “sicher” hielt, auf einmal zur Bankenrettung heran gezogen wird. Risiko-Abwägungen waren ja bisher Sache von Investoren in Aktien und Anleihen, nicht von jenen, die einfach Geld auf einem Konto ablegten. Andrerseits kann man wiederum sagen: Wer in einem Niedrigzins-Umfeld bei Banken Zinsen &gt;4% kassierte, musste eigentlich wissen, dass dieser Zinsgewinn nur mittels riskaner Spekulationen zustande kommen konnte – wozu auch die seit Jahren leider üblich gewordene Spekulation auf Rettung durch den Steuerzahler gehört.</p>
<p>Letztere ist jetzt wohl etwas eingedämmt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
