<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Die Hälfte tut’s auch	</title>
	<atom:link href="https://www.joachim-goldberg.com/die-halfte-tuts-auch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.joachim-goldberg.com/die-halfte-tuts-auch/</link>
	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Sep 2010 15:24:45 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Kuriertes Mitgefühl &#171; blognition.de		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/die-halfte-tuts-auch/#comment-73</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kuriertes Mitgefühl &#171; blognition.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 15:24:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blognition.de/?p=432#comment-73</guid>

					<description><![CDATA[[...] Vorgestern habe ich Ihnen von einem Bekannten erzählt, dessen Vorsatz, für die Flutopfer in Pakistan eine größere Summe zu spenden, durch einen unerwarteten persönlichen „Verlust“ deutlich reduziert wurde. Kurz nachdem ich diesen Blog abgeschickt hatte, fiel mir noch eine weitere Geschichte zu diesem Thema ein. So erinnerte ich mich an eine entfernte Bekannte, die von all ihren Freundinnen wegen ihres Arbeitseifers bewundert, manchmal aber insgeheim auch ein wenig beneidet wird. Und so erstaunt es nicht, dass mitunter die eine oder andere weniger wohlwollende Erzählung über meine Bekannte die Runde macht. Aber uneingeschränkte Bewunderung erntete sie für ihre großherzige Spendenfreudigkeit, die sich nach dem schrecklichen Erdbeben in Haiti Anfang dieses Jahres zeigte. So sehr hatte sie das Schicksal der Tausenden von Opfern und deren Hinterbliebenen bewegt, dass sie sich unter den Augen ihrer Kollegen spontan dazu entschloss, einen Überweisungsträger mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro auszufüllen. Aber weil sie wie immer im Stress war, verschwand das Papier erst einmal unter einen großen Stapel von Akten und wichtigen Papieren, wo er denn auch für die nächste Monate verblieb, während die Armen der Ärmsten auf Haiti weiter im Elend ihr Dasein fristeten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Vorgestern habe ich Ihnen von einem Bekannten erzählt, dessen Vorsatz, für die Flutopfer in Pakistan eine größere Summe zu spenden, durch einen unerwarteten persönlichen „Verlust“ deutlich reduziert wurde. Kurz nachdem ich diesen Blog abgeschickt hatte, fiel mir noch eine weitere Geschichte zu diesem Thema ein. So erinnerte ich mich an eine entfernte Bekannte, die von all ihren Freundinnen wegen ihres Arbeitseifers bewundert, manchmal aber insgeheim auch ein wenig beneidet wird. Und so erstaunt es nicht, dass mitunter die eine oder andere weniger wohlwollende Erzählung über meine Bekannte die Runde macht. Aber uneingeschränkte Bewunderung erntete sie für ihre großherzige Spendenfreudigkeit, die sich nach dem schrecklichen Erdbeben in Haiti Anfang dieses Jahres zeigte. So sehr hatte sie das Schicksal der Tausenden von Opfern und deren Hinterbliebenen bewegt, dass sie sich unter den Augen ihrer Kollegen spontan dazu entschloss, einen Überweisungsträger mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro auszufüllen. Aber weil sie wie immer im Stress war, verschwand das Papier erst einmal unter einen großen Stapel von Akten und wichtigen Papieren, wo er denn auch für die nächste Monate verblieb, während die Armen der Ärmsten auf Haiti weiter im Elend ihr Dasein fristeten. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
