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	Kommentare zu: Das erste Mal	</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		Von: Das erste Mal &#124; Die Börsenblogger		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Das erste Mal &#124; Die Börsenblogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 12:02:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Auf www.der-goldberg.de geht es weiter [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Auf <a href="http://www.der-goldberg.de" rel="nofollow ugc">http://www.der-goldberg.de</a> geht es weiter [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Joachim Goldberg		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 08:42:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.joachim-goldberg.com/das-erste-mal/#comment-776&quot;&gt;Fritz Iversen&lt;/a&gt;.

Herzlichen Dank! Sie bringen mich ins Grübeln ;-) Sie haben vollkommen Recht: Tatsächlich bewerten die meisten Menschen relativ - ein Umstand, den sich leider mancher Ökonom bis heute immer noch nicht auf die Fahne geschrieben hat. Und was Elisabeth angeht: Es gibt noch den Peak-end-Effekt, der jeweiligen Höhepunkt und das letzte Erlebnis einer Geschichte, die darüber entscheiden, ob wir etwas noch einmal erleben oder lieber schnell vergessen möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com/das-erste-mal/#comment-776">Fritz Iversen</a>.</p>
<p>Herzlichen Dank! Sie bringen mich ins Grübeln 😉 Sie haben vollkommen Recht: Tatsächlich bewerten die meisten Menschen relativ &#8211; ein Umstand, den sich leider mancher Ökonom bis heute immer noch nicht auf die Fahne geschrieben hat. Und was Elisabeth angeht: Es gibt noch den Peak-end-Effekt, der jeweiligen Höhepunkt und das letzte Erlebnis einer Geschichte, die darüber entscheiden, ob wir etwas noch einmal erleben oder lieber schnell vergessen möchten.</p>
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		<title>
		Von: Fritz Iversen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fritz Iversen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 08:28:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schöner Querschlag. Aber haben Sie sich on einmal gefragt, ob es überhaupt irgendetwas gibt, dass der Mensch ohne Vergleichspunkt einschätzen bzw. beurteilen kann? Es beginnt schon auf der Wahrnehmungebene (man braucht mindestens 2 Standpunkte zur Entfernungseinschätzung, wobei 2 Augen schon mal helfen, außerdem bewegt man aber den Kopf etwas. Ähnlich aber auch beim Hören oder beim Gewicht schätzen). Dabei kann die Vielzahl der Erfahrungen schließlich einen Verbesserung der Qualität bringen (nehmen Sie einen Recruiter, der schon mit 3.000 Bewerbern gesprochen hat). 
In Ihrem Beispiel fällt daher auch auf, dass Ihre Bekannte ja wohl schwerlich zum erstenmal Männern begegnet ist. Vermutlich hat sie auch längst schon Ihr Ideal im Kopf, sodass es jetzt lediglich darum geht, wie nah die Realität dem Ideal kommen kann. Dann wäre der Erste Kandidat im neuen Spiel gar nicht wirklich Erste, sondern lediglich das erste Vergleichen von Ideal und Wirklichkeit. Das wären schon 2 Referenzpunkte. Sie könnte aber noch mehr haben, z.B. er soll aussehen wir Brad Pitt, sportlich sein wie ..., einen FGürhungscharakter haben wie ... und obendrein noch so weise wie ihr Freund Joachim Goldberg ... gut möglich, das wegen solcher Referenzpunkt-Kombinationen die Dating-Dienste nicht besonders erfolgreich sind (theoretisch müsste die Pärchenbildung ja sonst nach wenigen Wochen das vorandene Potenzial abgearbeitet haben).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Querschlag. Aber haben Sie sich on einmal gefragt, ob es überhaupt irgendetwas gibt, dass der Mensch ohne Vergleichspunkt einschätzen bzw. beurteilen kann? Es beginnt schon auf der Wahrnehmungebene (man braucht mindestens 2 Standpunkte zur Entfernungseinschätzung, wobei 2 Augen schon mal helfen, außerdem bewegt man aber den Kopf etwas. Ähnlich aber auch beim Hören oder beim Gewicht schätzen). Dabei kann die Vielzahl der Erfahrungen schließlich einen Verbesserung der Qualität bringen (nehmen Sie einen Recruiter, der schon mit 3.000 Bewerbern gesprochen hat).<br />
In Ihrem Beispiel fällt daher auch auf, dass Ihre Bekannte ja wohl schwerlich zum erstenmal Männern begegnet ist. Vermutlich hat sie auch längst schon Ihr Ideal im Kopf, sodass es jetzt lediglich darum geht, wie nah die Realität dem Ideal kommen kann. Dann wäre der Erste Kandidat im neuen Spiel gar nicht wirklich Erste, sondern lediglich das erste Vergleichen von Ideal und Wirklichkeit. Das wären schon 2 Referenzpunkte. Sie könnte aber noch mehr haben, z.B. er soll aussehen wir Brad Pitt, sportlich sein wie &#8230;, einen FGürhungscharakter haben wie &#8230; und obendrein noch so weise wie ihr Freund Joachim Goldberg &#8230; gut möglich, das wegen solcher Referenzpunkt-Kombinationen die Dating-Dienste nicht besonders erfolgreich sind (theoretisch müsste die Pärchenbildung ja sonst nach wenigen Wochen das vorandene Potenzial abgearbeitet haben).</p>
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