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Extremrisiko Präsidentschaftswahl

am
14. Oktober 2020
Es hatte sich gestern bereits angedeutet, dass die Euro-Händler die Risikofreude der Aktienmarktteilnehmer nicht mittragen würden. Umso deutlicher war die Reaktion der Gemeinschaftswährung, als die Aktienmärkte dies- und jenseits des Atlantiks gestern leicht nachgaben. Hauptgrund: Die angebliche Angst vor weiter steigenden, nicht kontrollierbaren Covid-19-Infektionszahlen in Europa. Von breit angelegter Risikoaversion konnte man dennoch nicht sprechen, wenn...


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Devisenhändler ziehen nicht mit

am
13. Oktober 2020
Für die Teilnehmer an den Aktienmärkten scheint der Fall jetzt klar zu sein: Kaufen ist alternativlos. Dabei geht es schon längst nicht mehr nur um das Stimulus-Paket für die US-Wirtschaft, über das es übrigens immer noch keine Einigung gibt. Vielmehr setzen viele Akteure auf einen Erdrutschsieg der Demokraten am 3. November. Und je deutlicher dieser ausfällt, desto geringer wird das Risiko gesehen, dass das Wahlergebnis von den Republikanern angefochten werden und möglicherweise eine wochenlange Unsicherheit über den Wahlsieger herrschen könnte. Und obwohl US-Präsident Donald Trump seit Ende vergangener Woche...


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Mehr als ein Hoffnungs-Trade

am
9. Oktober 2020
Eine Handelsbandbreite von rund 50 Stellen, wie gestern beim Euro gegenüber dem US-Dollar, spricht nicht gerade für einen aufregenden Handelstag. Und so ist es auch kein Wunder, dass die Finanzmarktakteure ihr Hauptaugenmerk auf die Aktienmärkte legten: Der heimische DAX überwand zum Erstaunen manches Kommentators nahezu mit einer gewissen Leichtigkeit die 13.000er Marke, als ob es sich um ein neues Allzeithoch gehandelt hätte. Tatsächlich taten sich die Marktteilnehmer schwer, den ausgerechnet gestern geschehenen Anstieg...


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Trump gibt sich spendabel

am
8. Oktober 2020
Wer gestern das Geschehen an den Aktienmärkten allein aufgrund der Kursentwicklung hätte beurteilen müssen, wäre zumindest, was die Aktien der Eurozone angeht, kaum auf die Idee gekommen, dass in der Nacht zuvor so etwas Bedeutsames wie die Verhandlungen zum nationalen Stimulus-Paket von US-Präsident Donald Trump abrupt beendet worden waren. Aber selbst die US-Märkte, die zu jener Zeit unglücklicherweise geöffnet waren, machten gestern die entstandenen Verluste wieder wett. Denn nur Stunden nach Trumps „Abbruchsanweisung“ ruderte der Präsident scheinbar zurück, als er sich für einen separaten Gesetzentwurf („Stand Alone Bill“) stark machte, damit er noch vor dem Wahltag...


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Er ist wieder da(heim)

am
7. Oktober 2020
Damit eines klar ist: Donald Trump geht es bestens! Zumindest wenn man den Verlautbarungen Glauben schenken will, die gestern aus dem Weißen Haus zu hören waren. Der Zustand des Präsidenten verbessere sich zusehends, war zu lesen. Indes: Die Finanzmärkte nahmen kaum Notiz von Trumps Heimkehr und dem vortrefflich inszenierten Passionsspiel des Präsidenten, der sich am Ende die Covid-19-Maske vom Gesicht zog, als ob er nun aller Leiden ledig sei. Nicht umsonst bemühten manche Kommentatoren sogar den Vergleich...


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Die gut gefüllte Büchse der Pandora

am
6. Oktober 2020
Es ist schon merkwürdig, wenn auf der einen Seite die Nachrichtenlage an den Finanzmärkten von den Neuigkeiten zum Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump beherrscht werden. Andererseits dürften viele Entscheider derzeit nicht wissen, wie es Trump tatsächlich geht. So gibt es viele Kommentatoren, die angesichts der widersprüchlichen Meldungen und Halbwahrheiten nicht so recht wissen, wie sie die Situation bewerten sollen. Gibt es Grund zum Optimismus? Oder ist alles...


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„We’ll See what Happens“

am
2. Oktober 2020
Auch wenn der Euro gegenüber dem US-Dollar gestern den vierten Tag hintereinander ein weiteres Tageshoch produzierte, wollte es nicht so recht vorangehen. Tatsächlich befindet sich die Gemeinschaftswährung nämlich am Scheideweg, ob sie die korrektive Schwächephase aus dem Monat September fortsetzen soll oder nicht. Aber es spricht viel mehr dafür, dass sich die im August und September aufgebaute Distributionsphase und ein darauf basierendes späteres Verkaufssignal vom 22. September für viele technische Analysten...


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Euro zieht nach

am
30. September 2020
Eigentlich war die Erholung des Euro vom gestrigen Handelstag schon längst überfällig, wenn man bedenkt, wie stark die Aktienmärkte dies- und jenseits des Atlantiks am Montag zur Risikofreude tendierten. Aber es bleibt für die Gemeinschaftswährung dennoch im September Stand heute ein Monatsverlust von rund 1,7 Prozent gegenüber dem Dollar übrig – der erste übrigens seit April. Dennoch würde es sich um den größten Minus-Monat seit Juli vergangenen Jahres handeln. Aber nicht zu vergessen: Der Euro überschritt am 3. September zuvor die Marke von 1,20 und notierte damit so hoch wie zuletzt...


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Und plötzlich scheint die Welt wieder in Ordnung

am
29. September 2020
Wie schon so oft in den vergangenen Monaten bedurfte es nur eines Wochenendes, um eine schlechte Stimmung in Optimismus zu drehen. Dies gilt zumindest für die Börsen dies- und jenseits des Atlantiks, die sich gestern eindrucksvoll erholten. So etwa der heimische DAX mit einem Tages-Plus von rund 3,2 Prozent. Wo doch noch am Freitag zum x-ten Mal angeblich mit Unterlaufen von 12.500 DAX-Zählern...


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Flucht in einen unsicheren Hafen

am
25. September 2020
Auch gestern ist der US-Dollar gestiegen, nicht mehr ganz so eindrucksvoll wie an den Tagen zuvor, aber wir konnten zumindest zum vierten Mal hintereinander in dieser Woche ein höheres Tageshoch notieren. Analoges galt für den Euro, nur mit umgekehrtem Vorzeichen. Und abseits von all den Diskussionen, ob der Anstieg des Greenback, wenn schon nicht langfristig, wenigstens kurzfristig gerechtfertigt sei, bleibt doch vermutlich nicht nur für mich eine wesentliche Frage bestehen: Wie kann es sein, dass die Währung eines Landes...
Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

Vorsicht! - Hinweis in eigener Sache

Derzeit verwenden uns unbekannte Telefonverkäufer(innen) unseren Namen bzw. geben sich als unsere Mitarbeiter aus, um Finanzprodukte zu vertreiben. Mehr Informationen >>
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