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	Kommentare zu: Behavioral Winomics	</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Aug 2014 10:08:51 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Behavioral Winomics &#124; Die Börsenblogger		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/behavioral-winomics/#comment-720</link>

		<dc:creator><![CDATA[Behavioral Winomics &#124; Die Börsenblogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 10:08:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Auf www.der-goldberg.de geht es weiter [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Auf <a href="http://www.der-goldberg.de" rel="nofollow ugc">http://www.der-goldberg.de</a> geht es weiter [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Joachim Goldberg		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/behavioral-winomics/#comment-719</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 20:55:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.joachim-goldberg.com/behavioral-winomics/#comment-718&quot;&gt;Der Privatier&lt;/a&gt;.

Vielen Dank! Immerhin konnte ich die Flasche auf zwei Abende verteilen ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com/behavioral-winomics/#comment-718">Der Privatier</a>.</p>
<p>Vielen Dank! Immerhin konnte ich die Flasche auf zwei Abende verteilen 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Der Privatier		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/behavioral-winomics/#comment-718</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Privatier]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 20:25:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine wirklich sehr schöne und amüsante Geschichte, die mich an viele Situationen erinnert, in denen ich mich immer wieder genau so fühle.
Ich komme zwar eher selten in die Versuchung, eine Flasche Wein für 50 oder 60 Euro zu bestellen (zumal wenn ich sie alleine trinken müsste, denn der 13jährige Sohn wird wohl hoffentlich keinen großen Anteil daran gehabt haben).
Aber es gibt andere Situationen, bei denen es dann um durchaus höhere Summe gehen kann, wie beim Kauf eines teuren Möbelstückes (oder einer ganzen Küche), eines neuen Autos oder einer etwas aufwändigeren Handwerkerleistung.
Allen gemeinsam ist die Notwendigkeit, sich über die Vorzüge (oder Nachteile) eines Produktes beraten lassen zu müssen, weil die eigene Kenntnis nicht ausreicht oder schlichtweg fehlt.

Und wenn es nicht schwierig genug wäre, in einer solchen Lage eine Entscheidung zu treffen, spielen sich dann parallel dazu noch die Überlegungen im Hintergrund ab, welche Verkaufsstrategie der Verkäufer hier u.U. verfolgt oder welche bewussten oder unbewussten Signale meinerseits er wohl wie interpretiert.
Das Schlimme daran ist, dass einem die Kenntnisse von etwaigen Fallstricken oder Verkaufsfallen dabei nur recht wenig helfen. Sie führen allenfalls dazu, dass man den Kauf nicht wirklich genießen kann und man irgendwie das Gefühl nicht los wird, in jedem Fall den Kürzeren zu ziehen. 

Gruß, Der Privatier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wirklich sehr schöne und amüsante Geschichte, die mich an viele Situationen erinnert, in denen ich mich immer wieder genau so fühle.<br />
Ich komme zwar eher selten in die Versuchung, eine Flasche Wein für 50 oder 60 Euro zu bestellen (zumal wenn ich sie alleine trinken müsste, denn der 13jährige Sohn wird wohl hoffentlich keinen großen Anteil daran gehabt haben).<br />
Aber es gibt andere Situationen, bei denen es dann um durchaus höhere Summe gehen kann, wie beim Kauf eines teuren Möbelstückes (oder einer ganzen Küche), eines neuen Autos oder einer etwas aufwändigeren Handwerkerleistung.<br />
Allen gemeinsam ist die Notwendigkeit, sich über die Vorzüge (oder Nachteile) eines Produktes beraten lassen zu müssen, weil die eigene Kenntnis nicht ausreicht oder schlichtweg fehlt.</p>
<p>Und wenn es nicht schwierig genug wäre, in einer solchen Lage eine Entscheidung zu treffen, spielen sich dann parallel dazu noch die Überlegungen im Hintergrund ab, welche Verkaufsstrategie der Verkäufer hier u.U. verfolgt oder welche bewussten oder unbewussten Signale meinerseits er wohl wie interpretiert.<br />
Das Schlimme daran ist, dass einem die Kenntnisse von etwaigen Fallstricken oder Verkaufsfallen dabei nur recht wenig helfen. Sie führen allenfalls dazu, dass man den Kauf nicht wirklich genießen kann und man irgendwie das Gefühl nicht los wird, in jedem Fall den Kürzeren zu ziehen. </p>
<p>Gruß, Der Privatier</p>
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