Behavioral Ethics Gesellschaft Wirtschaft

Der böse Zinseszins

am
27. November 2014

Gelegentlich stoße ich im Internet auf Beiträge, die sich mit der angeblichen Ungerechtigkeit des Zinseszinses auseinandersetzen. Und nicht selten wird behauptet, alle Ungleichheit auf dieser Erde beruhe auf diesem Effekt. Auch prominente Börsenexperten erzählen immer wieder gerne die Legende vom Josefs-Pfennig. Eine Geschichte, die vor allem dazu dient, Zinsen als unethisch darzustellen. Und weil diese Parabel recht eingängig ist, wird sie auch immer wieder gerne nachgeplappert. So wird darin geschildert, welchen unermesslichen Reichtum Josef, der Vater Jesu Christi, hätte schaffen können, wenn er eben diesen berühmten Pfennig zur Geburt seines Sohnes bei einer lokalen Sparkasse angelegt hätte. Bei kontinuierlicher Wiederanlage jährlich anfallender Zinsen in Höhe von fünf Prozent durch Kinder und Kindeskinder würde daraus ein Betrag auf seinem Sparbuch entstanden sein, der selbst mit vielen erdballgroßen Goldkugeln nicht aufzuwiegen wäre. Dagegen würde die Geschichte ohne Zinseszinseffekt selbst nach mehr als 2000 Jahren ganz harmlos aussehen: Aus einem wären etwas mehr als 100 Pfennige geworden.

Abgesehen davon, dass es einer Sparkasse in Judäa aufgrund des unter Juden bereits damals bestehen Zinsverbots nicht möglich gewesen wäre, dem redlichen Zimmermann Josef überhaupt Zinsen gutzuschreiben und eine römische Bank die anfänglichen Pfennige oder tatsächlich durch Zinseszins angehäufte Vermögen vermutlich irgendwann konfisziert hätte, schwingt in dieser Geschichte vom exponentiellen theoretischen Wachstum eines solchen Sparbuchs unterschwellig ein großes moralisches Ressentiment mit. Dabei ist doch kaum anzunehmen, dass Josef diesen Ur-Pfennig bei irgendwelchen Spekulationsgeschäften erwirtschaftet hat. Vielmehr müsste man doch annehmen, dass er sein Geld mit schwerer körperlicher Arbeit als Zimmermann verdiente. Und da sein Sohn ohnehin nicht vor Erreichen der Volljährigkeit über diesen Pfennig verfügen dürfen sollte, ist es doch nur legitim, dass auch die Zinsen auf die Zinsen eine etwaige Inflation hätten ausgleichen sollen. Oder sind Zinsen, die für erarbeitetes angelegtes Geld empfangen werden, moralisch gerechtfertigter als Zinsen auf Zinsen? Dabei wird immer wieder gerne vergessen, dass Geld ohnehin ganz einfach nur das fungibelste aller Tauschmittel ist.

 

Zinsen abschaffen? – Aber nicht für Sparer

Interessanterweise sind diejenigen, die am liebsten die Zinsen abschaffen würden, meist dieselben, die sich gleichzeitig lauthals darüber beschweren, dass die Sparer derzeit durch die Nullverzinsung der Sparbücher de facto schleichend enteignet würden. Und jetzt drohen sogar Negativzinsen.

Zu Recht hat der Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH, Thorsten Polleit, unlängst in der Wirtschaftswoche geäußert, man kenne den Zins als Entgelt für die Nutzung von Kapital, ökonomisch betrachtet resultiere er also aus einer Wertdifferenz, weil Menschen sofort verfügbare erst künftig erhältlichen Gütern vorzögen. Damit gebe es (mit Verweis auf den Ökonomen Ludwig von Mises, 1881-1973) einen „neutralen Zins“ oder „Urzins“, der elementar für das menschliche Handeln sei. Insofern, so Polleit, liefen Nullzins oder ein gar negativer Zins der Logik menschlichen Handels zuwider[1].

Aber letztlich geht es nicht nur darum. Auch sind Zinsen per se nicht unmoralisch und als Anreiz zum Sparen und für die Altersvorsorge sogar unerlässlich. Fragwürdig ist allein das Geldmonopol der Zentralbanken, durch deren Politik letztlich der Einlagenzins künstlich nach unten gedrückt wird, während die Zinsen für Kredite – sofern man überhaupt einen bekommt – gerade für den Normalverbraucher „marktgerecht“ hoch gehalten werden.

 

 

[1] Allerdings hat man mittlerweile herausgefunden, dass diese Zeitpräferenz nach Erkenntnissen der Behavioral Finance nicht stabil ist. So stellte sich in einem vergleichbaren Experiment heraus, dass die meisten Probanden 1.100 Euro in 30 Wochen den Vorzug gegenüber 1.000 Euro in 26 Wochen geben würden. Und eigentlich dürfte sich daran, so die ökonomische Theorie, auch nichts ändern, wenn die 26 Wochen bereits abgelaufen sind: Theoretisch müsste man dann immer noch 1.100 Euro in vier Wochen wählen, statt sofort die 1.000 Euro zu nehmen. Tatsächlich findet bei den Menschen häufig jedoch eine Präferenzumkehr statt. So würden die meisten von ihnen nämlich den sofortigen, sicheren Erhalt von 1.000 Euro gegenüber 1.100 Euro in vier Wochen bevorzugen, also dann sogar auf eine sehr hohe Verzinsung verzichten.

 

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12 Kommentare
  1. Antworten

    EuroTanic

    27. November 2014

    Interessant ist für mich nicht, ob der Zinseszins gut oder schlecht ist. Wichtig ist für mich, dass ich in ein derartiges Geldsystem gezwungen werde. Sollen doch die Zinseszinsbefürworter damit leben wenn sie wollen. Ich will es nicht, darf aber nicht mein eigenes freies Geld herausgeben. Warum wohl?

    • Antworten

      Argonautiker

      28. November 2014

      @ EuroTanic

      Schöner Kommentar, und im Tenor stimme ich zu, aber selbst wenn Sie es nun dürften, also eigenes Geld rausgeben, hätten Sie damit nicht viel Chancen, denn das bestehende Geld hat über die Jahrhunderte so eine Monopolstellung erreicht, daß Sie dagegen nie ankämen.

      Interessant wäre aber der Gedanke, gar nicht das Geld zu wechseln, sondern NUR die Monopolstellung zum HERSTELLEN dessen aufzuheben. Also, daß auch Sie und Ich und alle Anderen das Recht bekommen, an der Geldschöpfung des bestehenden Geldes teilzunehmen. Also wenn ich ihnen 100 Euro zur Verwahrung gebe, sie daraus das Recht haben, daß zigfache einfach neu zu drucken. Und wenn sie mir dann 100 Euro zur Verwahrung geben, dürfte ich das selbe auch. Wenn man gegenüber dem Einzahler mit nur, sagen wir mal 5% Zinsen pflichtig ist, man aber Zigtausendprozentig neues Geld drucken darf, ist das ein extrem leicht verdientes Geld.

      Auf diese Weise hätte jeder daran Teil, Geld nahezu leistungslos zu erwirtschaften, und Geld als solches, würde sich auch im ihm zubemessenem Wert, wieder dort ansiedeln, wo es hingehört. Als als nicht sehr wertvoll. Es ist lediglich ein Ersatz um wirkliche Dinge und Leistungen besser miteinander handelbar zu machen. Durch das nahezu Monopol einiger Banken, auf die Geldschöpfung, sind wir aber dahin gekommen, daß der Ersatz mittlerweile als wertvoller erachtet worden ist, wie die echten Werte, und darin besteht meiner Meinung nach der Irrtum.

      Schönen Gruß aus Bremen

      • Antworten

        Joachim Goldberg

        28. November 2014

        Aber es könnte doch der Tag kommen, an dem die Menschen selbst das „Monopolgeld“ nicht mehr als Zahlungsmittel akzeptieren!

        • Antworten

          Argonautiker

          28. November 2014

          Stimmt. Ich denke das würde sogar sehr schnell passieren, und zwar dann, wenn die Menschen begreifen würden, wie einfach das mit der Geldschöpfung so geht. Also wie wenig Einige wirklich leisten müssen, um sehr reich zu sein, und über diesen Reichtum die Welt nach ihrem Willen dominieren.

          Ich würde sogar behaupten der einfache Mensch käme sehr gut mit einfachem Tauschhandel, oder dem alten Prinzip des „Muschelgeldes“ klar. Lediglich die, die reicher sein wollen, als sie es aus ihrer Leistung heraus verdienen, benötigen ein System, bei dem getäuscht werden kann. Also eine Leistung vorgetäuscht werden kann, die über der eigentlichen Wertigkeit ihres Tuns liegt.

  2. Antworten

    Argonautiker

    27. November 2014

    Alles schön und gut, aber warum halten sich Juden bis heute daran und nehmen keine Zinsen Untereinander? Sie sind aber zweifelsohne gerne im Geldverleihgeschäft tätig, und wohl auch sehr firm darin? Wenn es doch moralisch so einwandfrei wäre, machte dies doch eigentlich keinen Sinn, daß die Besten Kenner dieses Metiers, den Zins und Zinseszins untereinander nicht anwenden, oder? 😉

    Aber ich stimme zu Mindest darin zu, daß Zinsnahme nicht das alleinige Übel ist. Mangelnde Nächstenliebe, kompensiert mit einer gehörigen Portion von zu viel Egoismus, ist es eigentlich, welche die Ursache des Problems ist. Zinsnahme ist lediglich ein Werkzeug dieses ursächlichen Problems.

    Schönen Gruß aus Bremen

  3. Antworten

    Hartmut Lau

    28. November 2014

    Natuerlich hat auch das Geldsystem verschiedenen Ansichten.
    Da bei einer Kreditfinanzierung der Zins nicht mit finanziert wird, muss mit weiterer Kreditaufnahme im System deren Finanzierung sicher gestellt werden.
    Das gesamte Zinseszins Schuldgeld System, auch Fiat Mony oder Giralgeld genannt, basiert auf der Geldschoepfung aus dem N I C H T S. Auch das ist bereits ein verbotenes Schneeballsystem, jedoch seit Jahrzehnten ein legalisiertes Betrugssystem.
    Das exponentielle Wachstum im Zinseszins, muss je nach Zinshoehe in sich implodieren. Aber offenkundig scheinen einige „Auserwaehlte“ ueber Naturgesetze stehen zu koennen. Nur die Praxis beweist uns seit Jahrhunderten das Gegenteil, dass der Zusammenbruch absolut unvermeidlich ist. Jedoch in der Praxis einige dieser „Auserwaehlten“gigantische persoenliche Bereicherungen realisieren.

    Jeder Zins, egal in welcher %tualen Hoehe, ist legalisierter Diebstahl.
    Die Konsequenz aus diesen geschichtlichen und naturgestezlichen Wahrheiten, muss das absolute Verbot von Zinsen sein, einhergehend mit der Schliessung der Spielhoellen = Boersen, und das Verbot der Kreditaufnahme von Staaten.

    Von der Politik unabhaengige Institute der Geldschoepfung koennen eine Alternative sein.

  4. Antworten

    Argonautiker

    29. November 2014

    @ Hartmut Lau

    Da stimme ich gerne zu:
    „Die Konsequenz aus diesen geschichtlichen und naturgesetzlichen Wahrheiten, muß das absolute Verbot von Zinsen sein, einhergehend mit der Schließung der Spielhöllen = Börsen, und das Verbot der Kreditaufnahme von Staaten.“

    Verbote finde ich persönlich jedoch immer schwierig, die Einsicht daß es so ist, würde ausreichen, und diese könnte durch Gebote dokumentiert sein, wobei sich Verbote und Gebote durch die Freiwilligkeit der Einhaltung unterscheiden.

    Eigentlich waren es bis zum Mittelalter die Kirchen, die darüber wachten, daß keine Zinsgeschäfte getätigt werden sollten, weil es gegen die Nächstenliebe war, mit dem Mangel Anderer Geschäfte zu machen. Dann haben sie sich kaufen lassen, indem die Geldhändler eben noch mehr Zinsen nahmen und den Kirchen reichlich „spendeten“. Sündenerlaß.

    Leider gab es die Ungerechtigkeit jedoch schon früher. Sie ist Bestandteil dieser Erde. Bevor das Geld regierte, regierte der Besitz, und auch da haben sich die Kirchen bezahlen lassen. Und bevor es den Besitz gab, regierte die Eroberung, also die räuberische Inanspruchnahme von Besitz. Allen Dreien gemeinsam ist, daß sie sich vornehmlich um die Materie kümmern.

    Das Empfinden mußte seit dieser Zeit hinter der Bedeutung der Materie zurückstecken. Ich schätze, diese sich nun über die Jahrhunderte ziehenden Krisen läuten diesen Wandel über eine beständige negativ Erfahrung durch das materiell überreizen ein. Der Mensch hätte seit langem ein Materielles Auskommen erreicht, um sich seinem Empfinden zuzuwenden, macht aber immer wieder den Fehler das materielle „Genug“ nicht zu erkennen und es bis zur Selbstvernichtung zu überreizen.

    Wir befinden uns wohl in einer Art geschichtlichen Pubertät. Das materielle physische Wachstum ist erreicht,…, was nun? Zinsen, Börsen, Wolkenkratzer, und all diese Dinge sind nichts anderes als eine nicht vollzogene Pubertät. Mein Haus, mein Auto, mein Boot, mein Flugzeug, mein Imperium,…, nur an die Ausbildung des eigenen Wesens macht man sich nicht. Anstatt sich auf die Suche nach dem Sinn der Menschheit zu machen, wird man als Gesellschaft physisch kollektiv Größenwahnsinnig und eine Zivilisation nach der Anderen stürzt wieder in sich zusammen.

    Und die Archäologen stehen dann vor dem Phänomen, warum ist die Kultur trotz ihres wirtschaftlichen Hochstandes nur so plötzlich in sich zusammengebrochen. Ganz einfach, weil es physisch materiell ein Genug gibt. Überreizt man es bricht es zusammen. Zinsen gehören sicherlich zu den Werkzeugen des Überreizens. Vielleicht sollte man der Hochfinanz mal das Märchen „Des Fischers Frau“ empfehlen.

    Buttje, Buttje in de See,…, mine Fru die Isebill, die will nit su, wie ich jern will,…, se will nu sin wie Jott,…

    Um mir das Bild des Überreizens anders vorzustellen, stelle ich mir manchmal Angela Merkel in einem Domina Kostüm vor, wie sie übermächtig vor einem ausgewachsenen Fetten Mann steht, die Peitsche auf ihn niederfahren läßt und brüllt, WACHS!!!

    Ja, ja, das Bild muß man jetzt erst ,mal wieder aus dem Kopf kriegen. 😉

    Gruß aus Bremen

  5. Antworten

    pfälzer

    29. November 2014

    Hallo Herr Goldberg
    Ich sehe im Zins ein anderes Problem .Geld sparen sollte man auf keinem Fall („kleine „Summen bis 50 000 sind noch in Ordnung).

    Das Problem des Zinses ist meiner Meinung nach das 90 % der Bevölkerung mehr Zinsen bezahlen als sie bekommen. Die Zinsen werden in die Produkte und Dienstleistungen einkalkuliert. Dabei spielt es keine Rolle ob der Unternehmer ein Kredit oder Eigenkapital eingesetzt hat. Auch bei eigenkapital muss der Unternehmer den Zins in den preis einkalkulieren sonst könnte er das Unternehmerische Risiko scheuen und das Geld am Kapitalmarkt anlegen. Im Mittel sind 40% des Preises Zinsen vom Anbieter dazu kommen noch 10% für den Staatliche Zinslast in Form von Steuer. Gibt ein Arbeitnehmer im Jahr 24 000€ aus so hat er 12 000€ Zinsen bezahlt. Wenn er dann 1000 € Zinsgutschrift im Jahr bekommt ergibt sich ein Verlust von 11 000€.

    Zum Geldsparen.

    Das Geldsparen der Nichtunternehmer erzwingt eigentlich die Verschuldung der Unternehmer. Nur wenn die inländischen Unternehmer sich wie heute komplett aus ihren Abschreibungen finanzieren können, muss der Staat sich für die komplette Ersparnis der Nichtunternehmer mit Verschuldungspolitik um Ersatzschuldner kümmern .Wer mit der Volkswirtschaftliche Saldenmechanik von Wolfgang Stützel vertraut ist muss einfach zu dem Schluss kommen.
    In unserem Schuldgeldsystem existiert nun mal kein Netto Geld da sich Schulden = Guthaben immer zu Null saldieren.

    Der Staat muss um den Guthaben Aufbau der Privaten (Unternehmen und Haushalte)
    zu ermöglichen als Schuldner fungieren um die Deflation zu verhindern. (Im Falle Deutschlands verschulden wir mit unseren Exportüberschüssen noch das Ausland für unsere Guthaben.)

    Dass die Staaten mehr ausgeben als Sie einnehmen, ist logischerweise der einzige Weg, wie die Privaten mehr einnehmen als ausgeben können.”
    Geld-Guthaben sind dokumentierter Nachfrageverzicht aus Einkommen oder Kredit
    Geld ist also kein “Ding”, sondern ein als Bankprodukt abgesicherter Kontrakt, der gegenüber der Volkswirtschaft einen offenen Leistungsanspruch (Geld-Guthaben) oder ein Leistungsversprechen (Geld-Schuld) dokumentiert.

    Gruß der pfälzer

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Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

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