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Dollar am Morgen


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Dollar am Morgen Märkte

Wie es der Administration gefällt

von Joachim Goldberg am 14. Januar 2020
Wie es aussieht, wird China nicht mehr das Label „Währungsmanipulator“ mit sich herumtragen müssen, mit dem es seit dem 5. August vergangenen Jahres gebrandmarkt wurde. Dies ließ gestern ein Vertreter der Trump-Administration verlautbaren. Eine Geste, die wohl angesichts der bevorstehenden Unterzeichnung des sogenannten „Phase-eins-Deals“ zwischen China und den USA für gut Wetter sorgen soll. Wir erinnern uns: Finanzminister Steven Mnuchin hatte im vergangenen Jahr ohnehin auf ein Handelsgesetz von 1988 zurückgreifen müssen...


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Dollar am Morgen Märkte Politik

Angst, etwas zu verpassen

von Joachim Goldberg am 10. Januar 2020
Nach wie vor bleibt das Handelsgeschehen bei Euro und Dollar sehr überschaubar. Dazu kam gestern auch noch, dass es an ökonomischen Daten fast nichts zu begutachten gab, geschweige, dass die Devisenmarktentwicklung interessante Ausmaße annahm – der Euro produzierte gerade einmal eine Handelsspanne von rund 30 Stellen. Dies soll allerdings nicht heißen, dass die Finanzmärkte ansonsten gestern nichts Spannendes anzubieten gehabt hätten. Dass dabei die Bullen an den Aktienmärkten das Zepter übernommen haben, sollte angesichts der zumindest vordergründig abnehmenden Spannungen und der in der Wahrnehmung der Akteure fast auf null gesunkenen Gefahr einer kriegerischen Auseinandersetzung im Nahen Osten...


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Fast als sei nichts geschehen

von Joachim Goldberg am 9. Januar 2020
Es klang nahezu zynisch, als ein Kommentator gestern bemerkte, US-Präsident Donald Trump habe den dritten Weltkrieg abgesagt. Nein, niemand hat wohl ein Interesse daran die Lage im Nahen Osten weiter eskalieren zu lassen, lautete der Tenor des gestrigen Tages. Hinsichtlich der iranischen Angriffe auf US-Stützpunkte im Irak könnte man tatsächlich von einer „Vergeltung mit Ansage“ sprechen. Denn dem Vernehmen nach gab es zum Glück...
Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

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